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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

TRM Labs gab eine Finanzierungsrunde der Serie C in Höhe von 70 Millionen US-Dollar bei einer Bewertung von 1 Milliarde US-Dollar bekannt, angeführt von Blockchain Capital unter Beteiligung von Goldman Sachs und anderen wiederkehrenden Investoren. Das Unternehmen bietet KI-gestützte Blockchain-Intelligence-Lösungen zur Bekämpfung von Finanzkriminalität und Bedrohungen der nationalen Sicherheit und bedient Strafverfolgungsbehörden und große Finanzinstitute in über 50 Ländern. Die Finanzierung wird Investitionen in KI-Forschung, Compliance-Lösungen und Ermittlungsfähigkeiten beschleunigen, um kriminelle Netzwerke mithilfe der Blockchain-Technologie zu zerschlagen.
Der DAX-Index blieb zur Mittagszeit mit 24.773 Punkten nahezu unverändert, wobei die Deutsche Telekom Gewinne verzeichnete. Mehrere europäische Unternehmen gaben ihre Geschäftszahlen bekannt: Infineon profitierte von der Nachfrage nach KI-Lösungen und steigenden Umsätzen, während PVA Tepla Verluste hinnehmen musste. UBS und Novartis meldeten positive Ergebnisse, sahen sich jedoch mit Gegenwind am Markt konfrontiert. Technologieaktien gaben aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen der KI-Disruption nach, und die Anleger warten auf die Inflationsdaten der Eurozone und die Zinsentscheidung der EZB.
Die Schweizer Privatbank Maerki Baumann hat nach Erhalt der behördlichen Genehmigung durch die FSRA offiziell ihren Nahost-Hub in Abu Dhabi eröffnet. Die neue Plattform der Bank, Archip by Maerki Baumann, wird sich auf die Betreuung von Technologie-, Blockchain- und Kryptounternehmen in der Region konzentrieren und Firmenkonten, Liquiditätsmanagement und Dienstleistungen im Bereich digitale Vermögenswerte anbieten. Diese Expansion stellt einen strategischen Meilenstein für die Bank dar, da sie ihre geografische Präsenz über Europa hinaus ausweitet und ihre Position als Pionierin bei der Verbindung des traditionellen Bankwesens mit der Wirtschaft für digitale Vermögenswerte stärkt.
Das KI-Tool „Cowork” von Anthropic hat einen erheblichen Rückgang an den Aktienmärkten für Softwareunternehmen ausgelöst, wobei die Aktien um 285 Milliarden Dollar gefallen sind, da Investoren befürchten, dass die KI-Automatisierung traditionelle Software-Geschäftsmodelle überflüssig machen wird. Unternehmen wie Adobe, Salesforce, PayPal und Microsoft gehören zu den Betroffenen, da befürchtet wird, dass KI-gesteuerte Produktivitätssteigerungen die Nachfrage nach Softwarelizenzen und -dienstleistungen verringern werden.
Die Inflation in der Eurozone sank im Januar 2026 auf 1,7 % und erreichte damit den niedrigsten Stand seit April 2021. Grund dafür waren sinkende Energiepreise und ein nachlassender Inflationsdruck in wichtigen Volkswirtschaften wie Frankreich und Italien. Während die Lebensmittelpreise weiter stiegen, sank auch die Kerninflation auf 2,2 %. Die Daten haben die Erwartungen geschürt, dass die Europäische Zentralbank im Laufe des Jahres Zinssenkungen in Betracht ziehen könnte, wobei Ökonomen den Rückgang der Inflationsrate unter das Ziel der EZB von 2 % als einen entscheidenden Faktor anführen.
Neue KI-Fortschritte von Anthropic, insbesondere Verbesserungen an Claude Cowork, das Antworten zu Rechtsfällen liefert, haben Bedenken ausgelöst, dass KI traditionelle Software verdrängen könnte. Dies führte zu einem erheblichen Ausverkauf von Technologieaktien, wobei die Wall Street fast 300 Milliarden US-Dollar an Marktwert verlor und europäische Technologieaktien, darunter auch DAX-Aktien, negativ gehandelt wurden. Marktanalysten bezeichnen dies als „Frontalangriff” auf Unternehmen, deren Geschäftsmodelle auf Datenanalysesoftware basieren.
Der Artikel enthält Leitlinien für Teilzeitbeschäftigte in der Schweiz, die mehrere Arbeitsplätze haben, und erklärt, wie sie doppelte Koordinationsabzüge von den Pensionskassen vermeiden können. Er erörtert Optionen wie den Beitritt zur Pensionskasse eines Arbeitgebers oder die Inanspruchnahme der BVG-Ersatzkasse, um trotz mehrerer Teilzeitbeschäftigungen faire Rentenleistungen zu gewährleisten.
Der Artikel befasst sich mit dem Rückgang der Inflation in der Eurozone unter das Ziel im Januar und wirbt für den Dienst „Monetary Policy Radar” der Financial Times, wobei dessen analytische Funktionen hervorgehoben und die Fachkompetenz des Redaktionsteams vorgestellt werden.
Die Holcim-Aktie brach um 5,6 % ein, nachdem bekannt wurde, dass die EU-Kommission plant, die kostenlosen Emissionszertifikate für energieintensive Unternehmen zu verlängern, was die Möglichkeiten der Zementhersteller zur Preiserhöhung potenziell einschränken könnte. Die Lockerung der CO2-Vorschriften im Rahmen des europäischen Emissionshandelssystems würde die Preissetzungsmacht der Unternehmen verringern und gleichzeitig ihre Compliance-Kosten senken. Trotz der negativen Marktreaktion weisen Analysten darauf hin, dass die Dekarbonisierung politisch unumkehrbar bleibt und die langfristigen Auswirkungen auf die Margen von Holcim begrenzt sein dürften.
Schweizer Mieter müssen trotz der Senkung des Referenzzinssatzes durch die Bundesregierung im Herbst mit längeren Wartezeiten für Mietzinsreduktionen rechnen. Die vorgeschriebene Kündigungsfrist und der Ausschluss des 31. Dezembers als Umzugstag verursachen Verzögerungen, die landesweit etwa 20 Millionen Franken kosten. Dies ist seit 2008 das dritte Mal, dass es nach Senkungen des Referenzzinssatzes zu solchen Verzögerungen kommt.

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